Erlesene Weblogs aus Vorarlberg

Stadtgeschichten

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Eigene Bewertung: Keines (1 Bewertung)

ein kleines schmankerl aus der grafikküche darf ich niemandem vorenthalten:
sprengeldornbirn
in der dargebotenen form braucht es wohl keine legende:

dunkelgrün sind die stärksten gebiete mit über 20 % grünwähler_innen und gaaanz hell sind die schwächsten mit unter 10 %.

die grössten "ausreisser" sind übrigens:

sprengel 32 VS Oberdorf mit 20,9 % absolut
sprengel 35 VS Gütle mit 5,7 % absolut

sprengel 34 VS Ebnit mit plus 15,3 % zuwachs
sprengel 41 HS Haselstauden mit minus 3,1 % abnahme

FYI

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Eigene Bewertung: Keines (1 Bewertung)

Wahlplakate sind von Natur aus Blick- und Kritikfang in einem. Erstens kommt man ihnen nicht aus, da an jeder 2. Ecke eines steht (als Mittäter verbeuge ich mich vor der werten Leser_innenschaft und bitte um Vergebung :-), und zweitens lässt das Format keine besonders intelligenten Texte zu.

Ausser dem allfälligen Konterfei - in Abhängigkeit der physischen Grundlagen mehr oder minder ästhetisch - braucht es die Verkürzung der Message, da in unserer schnellen Welt die Sicht- und Lesbarkeit auf motorisierte Verkehrsteilnehmer_innen abgestimmt werden muss.

Resultat: "Heimat für alle", "Lebensqualität sichern" und "Wir sind immer für Sie da" sagen alles und nichts. Was sollten sie auch sonst tun...

4.5
Eigene Bewertung: Keines (2 Bewertungen)

Gutsherrenpolitik einmal wörtlich genommen: Bei der Arbeit am grünen Wahlpgrogramm (nachzulesen auf dornbirn.gruene.at) bin ich auf interessante Details zu unserem Gutshof gestossen:

Wir Grünen kämpfen schon seit Jahren um die Einrichtung eines Biohofes - ganz nach dem Vorbild der "blauen" Lustenauer, die aus ihrem Gutshof Heidensand schrittweise einen Vorzeige-Bio-Betrieb machen werden. Erfolglos - wie immer, wenn unsere schwarzen Gutsherren einfach nicht auf uns hören wollen und mit dem Status Quo zufrieden sind...

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Eigene Bewertung: Keines (2 Bewertungen)

Was würden Sie als Bürgermeister_in in Zeiten einer Wirtschaftskrise tun, sofern Sie in wenigen Monaten wiedergewählt werden wollten?

a) Augen zu, Schuldenhahn auf und durchtauchen
b) Gürtel enger schnallen und Sparen

Nun, da vermutlich niemand die Anwort b) ernsthaft in Erwägung ziehen würde, darf ich die Variante "durchtauchen" zur einstimmigen Siegerin erklären. Der Dornbirner Schuldenberg steigt wie in den Boom-Jahren zuvor unaufhaltsam Karrenwärts. Anno 2002 - also gefühlte 50 Jahre in der Vergangenheit - standen wir bei 74 mio €uro Darlehen und einer Pro-Kopf-Verschuldung von 2.000 €uro. Anno 2010 halten wir bei 145 mio €uro Darlehen und einer Pro-Kopf-Verschuldung von 3.400 €uro.

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Eigene Bewertung: Keines

Oioioi, was da wohl gemeint sein könnte?

Seien wir doch ehrlich: es gibt sie noch, die wichtigen Themen, mit denen man eine Katze hinterm Ofen hervorlocken kann. Spätestens wenn man mit dem Kreuz sein Kreuz hat sollte man sich als umtriebiger Lokalpolitiker schleunigst neue Betätigungsfelder abseits verhetzungsanfälliger Themen suchen:

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Eigene Bewertung: Keines

Jetzt ist es so weit. Die spinnen, die Grünen :)

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Eigene Bewertung: Keines

ja sicher, es gibt interessantere dinge, als den beschluss von beiträgen für städtische vereine in dornbirn.

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