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4.5
Eigene Bewertung: Keines (2 Bewertungen)

Vorarlblog.at wurde in den letzten Monaten weiterentwickelt und um einige Funktionen ergänzt. Neue Artikel sind in der Spalte "Neueste Beiträge" angeführt und können dort aufgerufen werden. 

Auf der Hauptseite sind jedoch nur jene Artikel angeführt, die bewertet wurden und eine zumindest durchschnittliche Bewertung bekommen haben. Daher bitten wir alle LeserInnen bei der Lektüre auf Vorarlblog auch ein Feedback zu hinterlassen und die Artikel zu bewerten. das geht ganz einfach, indem man am Ende des Artikels auf die entsprechende Anzahl Sterne klickt. Dadurch bekommen auch die anderen LeserInnen einen Eindruck darüber, welche Artikel relevant und lesenswert sind.

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Eigene Bewertung: Keines (1 Bewertung)

So wie es sich heute in den österreichischen Medien liest, ist also eine Firma zu einer Regierungspartei gegangen und hat sich ein für ihre Geschäfte – in dem Fall Glückspiel – günstiges Gesetz bestellt. Die Regierungspartei hat den Preis dafür genannt und angefragt, ob es denn möglich wäre, den Deal nicht direkt über die Partei, sondern über eine gleichfarbige Agentur abzuwickeln und ob auf der Rechnung „Studie über …“ stehen könnte, weil wegen der besseren Optik und so. Das war der Glückspielfirma recht und so kam der Deal dann auch zustande.

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Eigene Bewertung: Keines

Ich verlasse twoday.net und steige auf wordpress.com um.

Die Übersiedlung hat zunächst einmal funktioniert, auch wenn es etwas mühsam war, jeden bisherigen Artikel einzeln frei zu schalten.

Ab sofort gibt es also „Privates, Politisches, Lokales, Globales“ von mir hier zu lesen.

In den nächsten Tagen kommen dann auch noch weitere Funktionen hinzu. Im Moment bin ich mal froh, dass alle bisherigen Beiträge da sind und das Anlegen neuer Beiträge funktioniert.

Ich freue mich auf Eure Besuche und Kommentare.

m

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  • Moralische Grundsätze als Wunschvorstellungen – ökonomische Fakten zeigen wie die Welt wirklich ist
    http://bit.ly/dnQnGI
  • Wo spätrömische Dekadenz kein Problem ist * Cartoon Sakurai
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In Göfis hat’s ja für die überfällige Sensation heute leider nicht geklappt. 52 : 48. Fast hätt’s den ersten Bürgermeister einer grünen Liste gegeben …

… dafür bin ich Hauptdarsteller in einem Video

kette

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in
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Eigene Bewertung: Keines (1 Bewertung)

In Göfis hat's ja für die überfällige Sensation heute leider nicht geklappt. 52 : 48. Fast hät's den ersten Bürgermeister einer grünen Liste gegeben ...

... dafür bin ich Hauptdarsteller in einem Video

kette

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  • Finanzregulierung: Goldman Sachs, die "Bubble Machine": Der Markt versagt, Goldman Sachs verdient.
    http://bit.ly/buUDBF
  • Manager meist ohne Chance zum Nachdenken
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  • Medien haben wenig Chancen, für Aufklärung zu sorgen, weil die Menschen nur wahrnehmen, was sie wahrnehmen wollen
    http://bit.ly/cyPezf
  • Vorsicht, die Demokratie kommt! Über die Rolle des Internets in (…) Staaten
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  • EU-Subventionen für Energiekonzerne – 4 Milliarden Subventionen für fragwürdige Projekte und Monopolisten
    http://bit.ly/dwDOCl
  • "Welttag gegen Internetzensur" am 12. März 2010
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  • Initiative zur Eindämmung von Spekulationsgeschäften – Cartoon Jürgen Tomicek
    http://bit.ly/9H7jSq
  • "Österreich ist ein reiches Land, aber ein armer Staat."
    Außenminister Michael Spindelegger
  • Österreich: Der Balken im Auge – “Die selektive Wahrnehmung der "Volks"partei überrascht immer wieder
    http://bit.ly/a68RJ4
  • Die ÖVP will "Sozialbetrügern den Kampf ansagen", doch die soziale Hängematte hängt an dünnen Fäden
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  • Initiative Nachrichtenaufklärung – die TOP 10 der vernachlässigten Themen 2009
    http://bit.ly/dje0Zz
  • Sich selbst um etwas zu bringen, weil man es anderen nicht gönnt: das ist schon etwas seltsam
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  • Nikolaus Brender und die Öffentlich-Rechtlichen: Mit dem Zweiten spitzelt man besser?
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  • Österreich: Bankensteuer, aber richtig: Schlupflöcher schließen und Banken auf Kernaufgaben beschränken
    http://bit.ly/a2IaB3
  • Österreich: Darabos liefert Beitrag zur Bananenrepublik – Ein heikles Familiengeschäft
    http://bit.ly/9WFbfz
  • Tschechischer Journalist brachte zwei österreichische Rüstungsmanager zum Plaudern. Mit ungewöhnlichen Methoden
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  • Wollt ihr den totalen Frieden? – Würde die "Direkte Demokratie" Kriege verhindern?
    http://bit.ly/bbUAef
  • US-Strategie: Lieber töten, als Gefangene machen: Obama wollte die USA wieder zu einem Rechtsstaat…
    http://bit.ly/cUvNIT
  • Lord of War – oder die Verniebelungstaktik
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Eigene Bewertung: Keines

Und schon hetzen sie sich wieder gegenseitig auf: Die Habenichtse gegen die Niedriglöhner, die Arbeitslosen gegen die Aufstocker und die Kleinverdiener gegen die Ausgebeuteten.

“Wann wacht endlich der erste aufrechte Arbeitnehmer auf, läuft Amok und knallt die ersten HartzIV-Schmarotzer und die sie unterstützenden Richter über den Haufen?”, lautet einer der Leserkommentare unter dem BILD-Bericht – und unsereins zuckt erschrocken zusammen.

in
4.5
Eigene Bewertung: Keines (2 Bewertungen)

Wer längere Zeit in Vorarlberg lebt, spazieren geht, wandert oder radelt hat mit großer Wahrscheinlichkeit schon mindestens einmal die sogenannte grüne Grenze zur Schweiz und zum Fürstentum Liechtenstein übertreten. Illegal! Das war immer schon so und daran haben weder der EU-Beitritt, noch Schengen, noch 9/11 und die daran anschließende Islamphobie etwas geändert.
Völlig absurd wäre die Vorstellung, dass jemand am Sonntag Nachmittag von Feldkirch-Tisis aus auf einem Feldweg spazieren geht, dann - bewusst oder unbewusst - auf Liechtensteiner Gebiet gelangt und dann von 19-jährigen Schweizer Rekruten mit scharf geladener MP im Anschlag verhaftet, abgeführt, eingesperrt und erst am Montag wieder abgeschoben wird.

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Da ist einer wenigstens ehrlich:

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Geld regiert die Welt – und wer regiert das Geld?

Initiative Monetative: Die Wurzel der jüngsten Finanzkrisen liegt im heutigen Geldsystem. Es erzeugt überschießend Kredit und fördert damit Spekulationsblasen ebenso wie Inflation und die maßlose Überschuldung vieler Beteiligter. Finanz- und Realwirtschaft können nur funktionieren auf der Grundlage einer stabilen und gerechten Geldordnung.

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Kontrovers: Was gehört zu einem menschenwürdigen Leben?

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Leser G.K. bemerkt in den NachDenkSeiten zum taz-Artikel “Merkel kauft Steuerhinterzieher” folgendes:

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