Erlesene Weblogs aus Vorarlberg

Kunst

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Das Theater-Projekt “Der Lechner Edi schaut ins Paradies” von Jura Soyfer unter der Regie von Jasmin und meiner Wenigkeit nimmt so langsam Form an. Hier hab ich schon einmal drüber geschrieben. Demnächst beginnen die Proben.
Zu sehen ist nun schon einmal unser Flyer. Darauf findet ihr auch die Telefonnumer unter der ihr ab sofort Karten reservieren könnt.

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Unter dem Motto „Sachdienliche Transformationen“ hat das poolbar-Festival in Kooperation mit dem Vorarlberger Architektur Institut und der Wirtschaftskammer Vorarlberg erneut den poolbar-Architektur-Wettbewerb ausgeschrieben. Preisgelder von insgesamt 3.330 Euro werden am 20. Jänner von der Jury an die besten Projekte verliehen.

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Muss man gesehen haben. Simples Konzept, große Wirkung. Österreichische Band. Harris Haare spielen “Experimental New Funk”, kommen aus Vorarlberg, haben dank eines Verkehrsunfalls zusammengefunden, waren schon mit Lugner campen, schreiben schräge Songs wie “2 Fisch 1 Kaffee” und haben Haare. Harris Haare tourten schon so richtig und ließen sich dabei filmen. Den Trailer zum kommenden Dokumentarfilm “Harris Haare” von Lovelightfilms gibt’s hier.

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Quelle: www.toonpool.com (Gustavo Rodriguez)

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Dan Deacon sings “Ohio”. Weird.

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Dass staatliche Museumsverwaltung nicht nur verwalten heißt, sondern aktives kulturpolitisches Gestalten sein kann, das beweist die Ministerin Claudia Schmied.

Der Gratis-Eintritt für Kinder und Jugendliche für die Bundesmuseen startet am 1. Jänner 2010! Diese wichtige Maßnahme ermöglicht allen jungen Menschen bis zur Vollendung des 19.Lebensjahres unbegrenzten Zugang zu den Bundesmuseen und der Nationalbibliothek.

In folgenden Häusern gilt der Gratis-Eintritt ab 1.Jänner:
* Albertina

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Wem die Weihnachtsbeschallung schon an den Nerven sägt und auch bereits alle Texte aller schönen und/oder auch biederen Weihnachtslieder auswendig hersagen kann, dem sei ein besonderes Weihnachtslied ans Herz gelegt: "El Cant dels Ocells" ein traditionelles katalanisches Weihnachtslied und eine Erkennungsmelodie für die Exil-Katalanen. Ergreifend und fast unsagbar schön.

Anhören: El Cant dels Ocells in der Fassung von Pablo Casals

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Auf der Rückseite des Briefes ein kleiner Stempel mit einer Telefonnummer und einer Internetadresse: www.hoffnung.at. Der Zettelpoet hat wieder einen Brief geschickt.  Nachdem ein Artikel auf dem Denkfabrikat über Helmut Seethaler viel Resonanz hervorrief, haben wir Kontakt zu dem Künstler aufgenommen und hin und wieder bekomme ich nun Post von ihm. Neben Kopien von Gerichtsurteilen und seiner Monatsschrift finden sich auch Pflückgedichte in dem Umschlag.

Wer sich anpaßt

paßt auf

ob sich andere auch anpassen

je angepaßter

umso aufmerksamer

daß niemand

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Vergangenen Freitag wurde im Audimax die “UNI BRENNT Compilation” präsentiert. 26 sich solidarisierende Bands und DJs haben Tracks beigesteuert um die studentische Protestbewegung zu unterstützen.

Die CDs erscheinen vorerst mit einer Auflage von 1.000 Stück und sind zum Preis von sechs Euro beim Infotisch vor dem Audimax erhältlich (bzw. in Zeiten ohne Infotisch im Presseraum). Ausgesuchte Plattenläden wie das Rave Up und das Bounce bieten die CD ebenfalls an. Auf Anfrage werden die CDs auch verschickt. Die Einnahmen aus dem Verkauf fließen wieder der Protestbewegung zu.

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Aus der bis ins späte 19. Jahrhundert blühenden jüdischen Gemeinde hier in Hohenems gingen eine Reihe von Schriftstellern hervor: So stammte die Mutter von Stefan Zweig aus der Hohenemser Familie Brettauer, der Vater von Jean Améry nannte sich noch Maier und war ein Hohenemser Jude, und die Schweizer Erzählerin Regina Ullmann wurde in St. Gallen geboren, wohin ihr Vater, ein Arzt aus Hohenems, ausgewandert war. Nach Regina Ullman ist in Hohenems auch die Regina-Ullmann-Straße (SKZ 108555) benannt.

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"Ein schönes Beispiel von Zivilgesellschaft, von Self-Empowerment, von initiativer Bürgerbeteiligung und obrigkeitsferner nichtjosefinischer Volksanwaltschaft gibt es in Köln" stand hier vor wenigen wochen. auch in der Hoffnung, dass dies form der Bürgerbeteiligung Schule macht. Nun statt hier gibt nun einen Beschwerdechor in Tokio wie New York Times berichtet.

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Ein Klassiker, perfekt für graue Novembertage.
Für alle Bürohengste und -stuten out there.

Lyrics
When you were here before
Couldn’t look you in the eye
You’re just like an angel
Your skin makes me cry
You float like a feather
In a beautiful world
I wish I was special
You’re so fucking special
But I’m a creep
I’m a weirdo
What the hell am I doing here?
I don’t...

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Das Denkfabrikat sieht in der Verwirrung nichts zwingend Schlechtes, sondern vielmehr ein buntes Durcheinander unterschiedlichster Menschen, Ansichten und Talente, die sich wie ein Wollknäuel verwirren und dadurch wachsen.
Jeden ersten Donnerstag im Monat bieten wir Musikern und DJ’s die Möglichkeit aufzutreten und so neue Erfahrungen zu sammeln.

Im Dezember begrüßen wir neben unseren...

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Der britische Komponist und Musiker Geoff Smith hat ein Jahrhundertinstrument erfunden, besser gesagt entwickelt. Das "revolutionäre" Instrument soll am 28. November in der University of Surrey, Guildford vorgestellt werden. Die britische Presse lobt die Entwicklung als den größten Fortschritt seit 300 Jahren.

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(c) 2009 Michael Logar

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Musik ist wunderbar, aber muss sie überall sein? Vor allem sollte selbst gewählt werden können, wann man welche Musik hören möchte. Da wir die Ohren nicht verschließen können, sind wir zum Hören verurteilt – und müssen an vielen Orten Musik hören, die uns nicht gefällt und um die wir nicht gebeten haben. Was wäre, wenn wir täglich ungebetenerweise so viel in den Mund gestopft bekommen würden wie in die Ohren?

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