Erlesene Weblogs aus Vorarlberg

Kultur

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Mit etwa 3,5 Hundejahren auf dem Buckel hat Hüt die Welpenzeit bereits weit hinter sich gelassen und wird des öfteren schon als bester Freund des Veranstalters bezeichnet. Vor ein paar Tagen wurde ein größeres Update von der Leine gelassen. 

Neben kleinen  Korrekturen am Layout wurde auch ein paar nützliche Funktionen hinzugefügt:

Das Hüt Widget

Mit dem hüt-Widget könnt ihr ganz einfach einen kleinen Veranstaltungskalender auf eurer Website oder eurem Blog einbinden. Welche Veranstaltungen angezeigt werden und wie das ganze aussieht könnt ihr ganz leicht selbst bestimmen.

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Mit dem hüt-Widget könnt ihr einen kleinen Veranstaltungskalender auf eurer Website oder eurem Blog einbinden. Die Auswahl der Veranstaltungen - eigene oder alle - erfolgt nach regionalen oder thematischen Filtern, und richtet sich vor allem an Vereine und Blogger. Sie können mit dem hüt-Widget ganz einfach einen eigenen Veranstaltungskalender online stellen, ohne spezielles Know-how. Im Video erklärt euch Oliver in waschechtem vorarlbergischem Hochdütsch die Anwendung des Widgets.

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Im Springer Verlag erscheint in diesen Tagen der Sammelband "Learning and Instruction in the Digital Age", zu dem ich in Koautorenschaft einen Artikel beigesteuert habe: "Case Study on Student Blogs in a Blended Learning Course".

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Bild: Age specific dynamic stretching, commons.wikimedia.org

Inspiriert von unserem Aerobic Shooting wurde beschlossen, dass auch Hüt ein wenig Stretching vertragen könnte.

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Um beim neusten und besten und trendigsten Trend überhaupt dabei zu sein, um ja keine Bandbreite ungenützt zu lassen und um ja keine Netzeffekte zu verpassen, sind die Dornbirner Grünen nun auch dabei: beim Web 2.0.
Abseits der Ironie geht es einzig und allein um eines: den besseren Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern - nicht im Sinne eines weiteren Informations-/Propagandakanals, sondern als Medium des freien Meinungsaustauschs unter Gleichen. Dazu bist du herzlich eingeladen: kommentiere, verurteile, werte, pflichte bei, schlage vor, äußere dich, bring dich ein.

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  • Für Freiheit und Würde. Das bedingungslose Grundeinkommen und die kulturelle Demokratie * http://bit.ly/bkBVEr
  • Kampf gegen Armut nicht um Armut zu überwinden oder abzuschaffen, sondern Armut wird alimentiert und aufrecht erhalten http://bit.ly/98fbOQ
  • [A] Steuerhinterziehung, Vorteilsnahme und sonstige Malversationen: Wird regelwidriges Verhalten gesellschaftsfähig?

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Es ist bewiesen: neben der regen Krippenbau- und Preisjasserszene gibt es im Ländle auch eine sehr motivierte Web-Szene. Diese traf sich gestern Abend im Coworking Lab in Dornbirn. Dort, über den Dächern Dornbirns mit Blick auf den Marktplatz, wurden in entspannter Atmosphäre die verschiedenen Projekte vorgestellt und diskutiert. 

Folgende Projekte haben sich präsentiert: 
vorarlblog.at mit Eric Poscher
furtgo.at mit Daniel Bickel

3.5
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Inhalt: * Verkehr in Dornbirn (Martin Konzet)
          * Gutsherrenpolitik oder "Man(n) hat nur ein Leben" (Edith Bösch)
          * Pflegeheime: Steter Tropfen höhlt den Stein (Ingrid Benedikt)
          * Gartenstadt ohne Gentechnik (Juliane Alton)

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Das Theater-Projekt “Der Lechner Edi schaut ins Paradies” von Jura Soyfer unter der Regie von Jasmin und meiner Wenigkeit nimmt so langsam Form an. Hier hab ich schon einmal drüber geschrieben. Demnächst beginnen die Proben.
Zu sehen ist nun schon einmal unser Flyer. Darauf findet ihr auch die Telefonnumer unter der ihr ab sofort Karten reservieren könnt.

lechner_edi_flyer01

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Der erste Headliner des poolbar-Line-Ups ist die Architektur des Trios Jonathan Banz, Beat Lüdi und Sandra Gehrig von der ETH in Zürich. Insideout – wenn ein Tisch ein Stuhl ist, Lampen zu Vitrinen werden, die Besucher sich selber zuschauen und draussen vielleicht drinnen ist.

So sieht die poolbar 2010 aus:

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Die Upside Hustlaz trauen sich ungeniert verschiedene Stile miteinander zu kreuzen und daraus neue Soundteppiche zu knüpfen. Kurz: Sie servieren experimentelle Energie. Im Klanguniversum hat sich die DJ-Crew gekonnt zwischen Electro, Fidget, Dubstep und Baile positioniert. Ihr Remixkonzept mit den gewaltigen Basslines geht auf, die Jungs haben überregionalen Erfolg.

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Klicke auf das Bild, um es größer zu betrachten. Die Homepage von Christian Felber mit weiteren Infos findest du hier.

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Unter dem Motto „Sachdienliche Transformationen“ hat das poolbar-Festival in Kooperation mit dem Vorarlberger Architektur Institut und der Wirtschaftskammer Vorarlberg erneut den poolbar-Architektur-Wettbewerb ausgeschrieben. Preisgelder von insgesamt 3.330 Euro werden am 20. Jänner von der Jury an die besten Projekte verliehen.

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