
In Region, wo viele kleine Ortschaften nur ein paar Kilometer voneinander entfernt liegen, gibt es seit jeher das Problem dass öffentliche Verkehrsmittel nur im 1 oder 2 Stunden-Takt fahren und das nur tagsüber. Ein Beispiel für eine solche Region ist der Bregenzer Wald.
Besonders zu den Randzeiten - sprich nach 19 Uhr - ist es für junge und alte Menschen die über kein Vehikel verfügen, sehr schwer irgendwohin zu fahren.
Wir haben uns mit dem Thema befasst und versucht einen Lösungsvorschlag zu entwickeln.
Das ganze beruht auf Autostoppen! Autos sind auf diesen Straßen ständig unterwegs und haben meistens noch eine Platz frei.

Wie soll die Mobilität in der heutigen Zeit besser genutzt werden?
Wie kann man Leute dazu bringen Nachbarn oder diejenigen, die in der Nähe wohnen mitzunehmen?
Sie ist fast nicht mehr wegzudenken und deshalb sollte die Mobilität bewusster eingesetzt werden. Ob jemand aus Notwendigkeit oder Bequemlichkeit ein Auto besitzt sollte natürlich unterschieden werden. Die Leute sind es gewohnt überall mobil mit dem Auto hinzufahren, weil es schneller und bequemer ist. Deshalb sollte wenigstens darauf geachtet werden, dass man nicht nur alleine mit dem Auto fährt, sondern auch andere Personen mitnimmt. Vor allem diese, die kein Auto besitzen oder sonstige Einschränkungen haben.

“Warum müssen wir immer alles haben, zu jeder Zeit?


Deutschland und mehrere europäische Länder wollen die Finanztransaktionssteuer einführen. Jetzt ist wichtig, dass die Einnahmen für weltweite Armutsbekämpfung und den Klimaschutz verwendet werden.
Oxfam und die Toten Hosen schreiben im Januar 2013 einen Brief mit dieser Forderung an die Vorsitzenden der im Bundestag vertretenen Parteien. Dafür sammelt Oxfam auf den Konzerten der Hosen im November und Dezember 2012 Unterschriften.
Unterscheiben kann man auch auf der Oxfam Deutschland Seite.

Wir können uns sehr glücklich schätzen, das wir in einer Gesellschaft leben in der die Grundbedürfnisse geschützt sind und man für Geld alles bekommt was das Herz begehrt. Leider geht uns mit dem ansteigenden Angebot das Verantwortungsbewusstsein verloren. Information ist die beste Möglichkeit diesen Trend zu ändern, bleibt nicht sitzen!! Bewegt euch!! Denkt mit!! Ich möchte mit meiner Aktion die Aufmerksamkeit auf Ungerechtigkeiten lenken und in der Zeit des Mobile Phone Booms das Gerät nicht nur zum Spielen und telefonieren, sondern gleich für meine Kampagne nutzen.

Each of us has definitely seen the scene in the grocery: the small kid is nagging, crying, and whining to get his mom to buy him some special sort of sweet products or fast food. At this moment we understand that advertising to children is big business.
The fact that so many commercials on TV, online, in games targeted to children are for foods that are high in calories and low in nutritional value, makes the ethical problem even sharper. On the other side, hundreds of psychologists, marketing experts as well as corporate lawyers develop strategies, which make kids to want attractive “fun” products.

Uns gehört die Welt!
Macht und Machenschaften der Multis
Sachbuch von Klaus Werner Lobo
Erschienen im Carl Hanser Verlag München 2008
Eine erschütternde Lektüre über die weltweiten Missstände, die durch die Profitgier Einzelner entstehen und durch die Verantwortungslosigkeit vieler unterstützt werden.
Das Hauptaugenmerk unserer globalen Ungerechtigkeiten liegt laut diesem Buch auf dem ungleichmäßigen Verhältnis des Weltvermögens. Wie kann der reichste Mann der Welt 67 Milliarden Dollar besitzen? Lobo arbeitet sich Schritt für Schritt durch die wichigsten Wirtschaftimperien.

We obviously all need food and water to survive.
But Elizabeth Telfer quickly hints to the fact that we also often eat only for the purpose of pleasure or as more or less a freetime activity. This is strange because we normally spend our expense time with something we do not have to do.
She simply defines those activities as feeding and watering and by that introduces the topic of the first chapter:
"Feeding the Hungry"
Telfer says that those nations that die from hunger would never ask philosophical questions about food.

"The Economy of Abundance" ist ein derzeit viel besprochenes Buch zur Postwachstumsökonomie. Der Autor Wolfgang Höschele räumt erstmals mit einer Grundannahme der Wirtschaftswissenschaften auf, die bislang davon ausgeht, dass die menschlichen Bedürfnisse unendlich seien. Ihr Axiom bisher ist es, zu studieren, wie Menschen ihre limitierten Ressourcen organisieren können, um ihre unlimitierten Wünsche zu erreichen.

Meine Tags:


Beitrag von Occupy Deutschland
Meine Tags:



Menschenwürdige Arbeit als Unternehmensziel - das funktioniert!
Über den Vortrag von Karl Pirsch in Rankweil

Wie Nahrungssicherheit, bewusster Konsum und fairer Handel zusammenhängen und warum die Thematik uns alle angeht
„Wenn mich später ein Kind fragt: Du, was hast du in deinem Leben gemacht? Und ich müsste antworten: 30 Millionen Teile zu niedrigsten Preisen eingekauft, da könnte ich nur noch weinen.“


Am 5. Oktober 2011 sind wir mit der osAlliance Genossenschaft dabei bei einer Pressekonferenz in Salzburg als Pioniere einer Gemeinwohlökonomie. Diese erstellen eine Gemeinwohlbilanz und unterziehen sich freiwillig einem Audit. Tags darauf werden dann in Wien Erfahrungen ausgetauscht und weitere interessierte UnternehmerInnen angeleitet, sich stärker für das Gemeinwohl auszurichten.

Unilever hat ein Problem: Der Konzern kauft für seine Rama-Margarine Palmöl von einem der skrupellosesten Hersteller in Indonesien: Wilmar International. Der weltgrößte Palmölmulti ist für illegale Abholzung und schwere Menschenrechtsverletzungen berüchtigt. Jetzt griff eine seiner Tochterunernehmen auf der indonesischen Insel Sumatra wieder zu brutaler Gewalt: Sie heuerte die Polizeibrigade Brimob an und ließ ein ganzes Dorf verwüsten und auf die indigene Bevölkerung schießen. Der Anlass: Ein Mann wollte Palmölfrüchte verkaufen, die die Firma für sich beansprucht. Unilever sind die Methoden seines Lieferanten seit langem bekannt.

Fröhliche Energieparty
… für ein gutes (Welt-)Klima
Motto:
Wenn viele kleine Leute viele kleine Dinge tun, verändert dies die Welt.
afrikanisches Sprichwort
Ein erklärtes Ziel der Partys (Ideengeberinnen: Tupperwarepartys, Wechselstrompartys von Ulla Gahn) ist, Wissenswertes zum Thema Klimawandel weiterzuverbreiten und vor allem Handlungsmöglichkeiten anzuregen. Die Partys selbst sind ein Anfang: Klimafreundliche Speisen und die entsprechende "Anreise" gehören unbedingt dazu!
Ablauf
1. Vertrauenswürdige Information über den Ist-Zustand und Zusammenhänge mit unserem Handeln(Referat)


Um in einer schnelllebigen und über alle Maßen mobilen Welt der Umwelt zu helfen, muss ein Umdenken in der persöhnlichen Fortbewegung stattfinden.
Im Projekt der beiden InterMedia Studentinnen dreht sich alles um die Fortbewegung mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Nachdem die Recherche das erschreckende Ergebnis zum Vorschein brachte, dass der Personenverkehr bis zum Jahr 2015 um 20% zunehmen wird, war ihnen klar, wohin sie ihre Arbeit führt. Der Umwelt tut dies natürlich nich gut und schlussendlich fällt es auch auf uns Menschen zurück.


Do it yourself - für deine Gesundheit und deine Familie.
Obwohl wir in Zeiten wie EHEC, Wirtschaftskrise und wachsendem Naturprodukte-Markt leben, denken wir leider nur selten über unser Konsumverhalten nach. Verführt von all den Schnäppchen stecken wir unser Geld all zu oft in Produkte aus "Taka-Tuka" die wir gar nicht wirklich benötigen! Da kommt Alexandra ins Spiel. Sie möchte mit einer kleinen Geschichte als Comic in den Köpfen der Menschen etwas bewegen. Den schwachen Geist zum überlegten Kauf aufrütteln. Wie sie das macht?

Wirtschaftswachstum wird weltweit als universales Rezept gegen ökonomische Probleme jeglicher Art angepriesen. Angesichts des Klimawandels, der Prekarisierung von Arbeit, der Zerstörung der Umwelt, der Umverteilung von den Armen zu den Reichen wird deutlich, dass dieses alte Rezept nicht funktioniert. Attac will gemeinsam mit Bündnispartnern nach neuen Antworten für die drängenden Krisen unsere Zeit suchen – Antworten die jenseits des Wachstumswahns liegen.