Erlesene Weblogs aus Vorarlberg

Fedora

in
1
Eigene Bewertung: Keines (1 Bewertung)

Vor kurzem habe ich den KDE-Partitionmanager für mich entdeckt. Gparted ist zwar ein schönes Tool, jedoch war es mir immer ein Dorn im Auge, da GTK und eigentlich für den GNOME-Desktop gedacht. Per Zufall bin ich dann auf KDE-Apps.org auf den KDE-Partitionmanager [1] gestolpert. Leider scheint es von Fedora noch kein RPM-Paket dafür zu geben, zumindest habe ich keines gefunden und in den Repos ist es auch noch nicht zu finden. Somit ist mir eigentlich nur übrig geblieben, das Programm selbst zu kompilieren.

Der Aufwand hat sich jedenfalls gelohnt. Ein sehr schönes Programm, welches mit Leichtigkeit Gparted ersetzt und sich dank Qt auch schön in die KDE-Oberfläche integriert. Ich kann es nur jedem KDE-User wärmstens empfehlen, dem wie mir auch, Gparted nicht so recht gefällt.

in
0
Eigene Bewertung: Keines

Ich habe es nun endlich gewagt und QtCurve installiert. Erst habe ich steht’s die KDE4-Variante von QtCurve installiert und mich immer gewundert, warum ich in den KDE-Systemeinstellungen unter “GTK-Stile und -Schriftarten” kein QtCurve auswählen konnte, bis ich bemerkt habe, das ich Depp ja die GTK-Variante installieren sollte. :-)

in
0
Eigene Bewertung: Keines

Seit ich Fedora verwende, hat es mich schon immer etwas gestört, dass das GNOME-Tool für den Networkmanager installiert wird, anstatt eines für KDE. Nun habe ich endlich den Schritt gewagt und die beiden ausgetauscht und das Ganze geht sehr einfach von statten.

Einfach erst mittels “yum remove NetworkManager-gnome” das GNOME-Tool deinstallieren und nachher mit “yum install kde-plasma-networkmanagement” das KDE-Tool installieren. Nun müsst ihr euch nur noch neu anmelden und das Networkmanager-Tool in der Taskleiste hinzufügen. Et Voila, und wieder etwas weniger GNOME-Reste im System.

-des

in
0
Eigene Bewertung: Keines

Beim Upgrade auf Fedora 11 an meinem Laptop wurde unpraktischerweise klicken durch tippen und scrollen am Touchpad deaktiviert. Nach kurzem googlen habe ich im FAQ für Fedora 11 des Fedora-Projects abhilfe gefunden. Mittels dem Befehl “synclient TapButton1=1″ auf der Konsole ist das Tipp-klicken wieder hergestellt. Aus der Manpage von “synaptics” kann gelesen werden, dass mittels der Option “VertTwoFingerScroll” scrollen mit zwei Fingern aktiviert werden kann. Hier genügt ebenso ein “synclient VertTwoFingerScroll=1″ auf der Konsole und es kann mit zwei Fingern auf dem Touchpad gescrollt werden. Viel praktischer, als das übliche “am-rand-scrollen”, wie ich finde. :-)

in
0
Eigene Bewertung: Keines

Gestern bin ich im Internet zufällig über eine Information des Tools “htop” gestolpert und habe es mir sogleich auf meinem Fedora installiert. Dabei handelt es sich im Prinzip um ein erweitertes “top”, welches übersichtlicher als das normale “top” gestaltet ist und einige erweiterte Möglichkeiten bietet.

So ist zum Beispiel die CPU- und RAM-Auslastung grafisch dargestelt – zumindest soweit dies auf der Konsole möglich ist.

Das Tool befindet sich im Update-Repositorium von Fedora und kann mit dem Befehl “yum install htop” installiert werden.

- des

in
0
Eigene Bewertung: Keines

Wie wir alle wissen, fügen sich GTK-Progamme nicht besonders gut in KDE ein. Mich hat es doch sehr gestört, unter KDE ständig den hässlichen GTK-Style zu haben. Auf den Rat von glua hin habe ich per yum “gtk-qt-engine” und “bluecurve-gtk-themes” installiert.

In den KDE4-Systemeinstellungen kann nun unter “Erscheinungsbild” der Menüpunkt “GTK-Style und Schriftarten” ausgewählt werden. Hier wiederum im Abschnitt “GTK Styles” den Punkt “Use another Style” anklicken und “Bluecurve” auswählen. Nun noch auf “Anwenden” klicken und sich neu anmelden – et voila, nun könnt ihr z.B. Firefox im neun Kleid bewundern.

in
0
Eigene Bewertung: Keines

Schon seit längerer Zeit empfand ich es etwas lästig, dass sich (K)PackageKit unter Fedora ständig selbständig – auch mit abgeschalteten automatischen Updates – im Panel meldet und mir yum blockiert.

Da ich sowieso jegliche Art von Installation/Deinstallation Updates/Upgrades mittels yum auf der Konsole erledige, habe ich es gewagt und (K)PackageKit einfach mit dem Befehl „yum remove PackageKit kpackagekit“ deinstalliert.

Seit nun vier Tagen arbeite ich mit meinem Fedora ohne (K)PackageKit und habe es weder vermisst, noch konnte ich irgendwelche Probleme feststellen und genieße es, dass ich vom (K)PackageKit-Symbol im Panel verschont bleibe. :-)

-des

Inhalt abgleichen