Erlesene Weblogs aus Vorarlberg

Dornbirn

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strange days, wenn die birnen schon im winter auf den dornbirner bäumen hängen. angebissen darauf hinweisend, wer diese UNSERE stadt für sein eigentum hält.

historisch gesehen gibt's da sogar parallelen: dornbirn war gemäss geschichtsschreibung das eigentum eines bauern. als referenz darf ich die alemannische wikipediaseite zitieren, die im eintrag zu „doarobiro“ folgendes schreibt:
Do Nammo Doarobiro leitat sich vo „Torrin Puirron“ aab, dor Asiedlig vom alemannischo Buur „Torro“ und heat üborhaupt nünt mit Biora zum tua, obwohl an Biorobomm mit a paar Biora uf-om Stadtwappo ist.zeitgemäss ist das wohl nicht, dass wir heute im 21. jahrhundert noch immer "eigentum" einer bauernpartei sind.

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Wahlplakate sind von Natur aus Blick- und Kritikfang in einem. Erstens kommt man ihnen nicht aus, da an jeder 2. Ecke eines steht (als Mittäter verbeuge ich mich vor der werten Leser_innenschaft und bitte um Vergebung :-), und zweitens lässt das Format keine besonders intelligenten Texte zu.

Ausser dem allfälligen Konterfei - in Abhängigkeit der physischen Grundlagen mehr oder minder ästhetisch - braucht es die Verkürzung der Message, da in unserer schnellen Welt die Sicht- und Lesbarkeit auf motorisierte Verkehrsteilnehmer_innen abgestimmt werden muss.

Resultat: "Heimat für alle", "Lebensqualität sichern" und "Wir sind immer für Sie da" sagen alles und nichts. Was sollten sie auch sonst tun...

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Ein Nachtrag aus gegebenem Anlass, und sehr zu meiner Freude:
Sehr geehrter Herr Konzet,

Ich darf ihnen auf diesem Wege mitteilen, dass der ORF offenbar im Gegensatz zu vol.at keine Gebühren für chats einhebt. Wir haben diesemla keine durchgeführt, sollten Sie jedoch einmal eingeladen werden, ist das kostenlos. Die einzige Auflage: Sie sollten selbst tippen.

Mit freundlichen Grüßen,
Marion Flatz

Dr. Marion Flatz-Mäser
Chefredakteurin | Aktueller Dienst Landesstudio Vorarlberg
ÖSTERREICHISCHER RUNDFUNK, ORF
Ich hoffe, ich überschreite damit keine Grenzen der Vertraulichkeit, aber wenn man einmal einen Grund hat, jemanden zu loben, dann sollte man es auch tun! Gratulation an den ORF!

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Heute waren Martina und ich wieder einmal mit dem GPS unterwegs, hat sich bei dem traumhaften Wetter ja angeboten.

Wir konnten drei tolle Caches heben und haben weiter an unserer Idee fuer unseren ersten eigenen Cache gefeilt - das wird was tolles, so viel kann ich jetzt schon sagen :-)

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Live Übertragung eines Vortrags der creativwirtschaft austria aus der Zentrale der Erste Bank:

Viktor Mayer-Schönberger - DELETE

Seit Jahrtausenden ist für Menschen das Erinnern schwer und das Vergessen einfach. Digitale Technologien - für 80% der Kreativen ein alltägliches Werkzeug - haben dies umgekehrt: Kostengünstige Datenspeicher und leichtes Suchen machen es möglich sich einfach zu erinnern.

In Zeiten von Google, Facebook und Co – kann erinnern zum hochbrisanten Thema werden. Viktor Mayer-Schönberger, internationaler Internetexperte, gebürtiger Österreicher, Professor an der Havard Universität und in Singapur macht dazu einen provokanten Vorschlag: Er plädiert dafür, den Automatismus der Speicherung umzudrehen – „delete“!

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Da ereilt mich doch ein wirklich wirklich nettes Email aus Schwarzach:
Sehr geehrter Herr Konzet.

Ich bin für das Gebiet Dornbirn, Lustenau und Hohenems als Mediaberaterin für das Medium Vorarlberg Online zuständig.

Wir bieten den Kandidaten bei den Gemeindewahlen die Möglichkeit sich in einem Online-Chat zu präsentieren.
Bewerbung des Chats auf der Startseite vol.at mit redaktioneller Begleitung und auch Vorankündigung.
Preis für 1 Stunde Chat inkl. Bewerbung und Download des Chat-Protokolls für € 600,- exkl. MwSt.
Termin in der Woche vor der Wahl sind für die Kandidaten frei wählbar.

Ich würde mich sehr freuen, wenn auch Sie dabei wären.

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… gibts am 10. April 2010, von 09:30 bis 15:30 Uhr, am Campus der FHV.

Detailierte Infos dazu bald auf FH VORGESCHMACK…

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Der Fasching ist vorbei. Der Frühling wird nicht mehr lange auf sich warten lassen, und einstweilen spriessen schon die ersten Wahlplakate entlang der Dornbirner Strassen wie Schneeglöckchen aus dem Boden.

Jetzt beginnt sie, die heisse Phase des Wahlkampfes. Meinereiner wartet schon mal gespannt auf die ersten Plakate. Mal sehen, ob wir das eine oder andere Minarettchen erblicken werden, oder ob der eher seidenweiche Ton der ersten FPÖ-Aussendung beibehalten wird. Ich würde es mir jedenfalls wünschen. Nicht nur mir, sondern allen Dornbirnerinnen und Dornbirnern - wir sollten nach der Wahl ja irgendwie GEMEINSAM mit Wirtschaftskrise u. Co. fertigwerden...

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Die Dornbirner Eislaufvereine sind schon seit Jahren mit der Stadt Dornbirn wegen
einer Verlängerung der Eissaison oder einer Option für Sommereis in Verhandlung. Bislang sind sämtliche Anfragen der Vereine oder der Stadträte Greber (SPÖ) und Konzett (Grüne) auf taube Ohren seitens der Stadt gestossen.
Da am 14.März die Gemeinderats und Bürgermeisterwahlen stattfinden,habe ich mir erlaubt nochmals eine Anfrage zu versuchen.
Hier die Anfrage:

Bürgermeister Rümmele hat dem Dornbirnern Eishockeyclub und der Dornbirner Bevölkerung
für das Jahr 2010 Sommereis in der Halle versprochen.
Nun, solche Versprechen sind vor einer Gemeinderats und Bürgermeisterwahl von den
Bürgermeistern an der Tagesordnung.

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Heute waren wir wieder einmal in einer Videothek in Dornbirn, was ich da in der Bildungs- und Dokumentationsabteilung gefunden habe kann ich kaum glauben:

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Gutsherrenpolitik einmal wörtlich genommen: Bei der Arbeit am grünen Wahlpgrogramm (nachzulesen auf dornbirn.gruene.at) bin ich auf interessante Details zu unserem Gutshof gestossen:

Wir Grünen kämpfen schon seit Jahren um die Einrichtung eines Biohofes - ganz nach dem Vorbild der "blauen" Lustenauer, die aus ihrem Gutshof Heidensand schrittweise einen Vorzeige-Bio-Betrieb machen werden. Erfolglos - wie immer, wenn unsere schwarzen Gutsherren einfach nicht auf uns hören wollen und mit dem Status Quo zufrieden sind...

3.5
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Inhalt: * Verkehr in Dornbirn (Martin Konzet)
          * Gutsherrenpolitik oder "Man(n) hat nur ein Leben" (Edith Bösch)
          * Pflegeheime: Steter Tropfen höhlt den Stein (Ingrid Benedikt)
          * Gartenstadt ohne Gentechnik (Juliane Alton)

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Ein Video von Julia Heller über den Dornbirner Flohmarkt 2009:

4.75
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Die neue Homepage des Permakulturhofs von Margit Rusch ist fertig!

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Im Rahmen der Veranstaltungsreihe im CoworkingLab wollen wir im Februar unabhängige Web Projekte aus Vorarlberg vorstellen. Dazu haben 9 Projekt 5 Minuten Zeit sich vorzustellen.

Termin ist der 4.2. um 20:00 im CoworkingLab in Dornbirn.
Anmeldung bitte so schnell wie möglich und Präsentationsfolien bitte als pdf,png,jpg oder im OpenOffice Format bis 1.2. per mail an:

Vorarlberger Web Projekte?

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