Erlesene Weblogs aus Vorarlberg

Bürgerbeteiligung

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Wie gelingt es, bei kontroversen Projekten Akzeptanz und Identifikation in der Bevölkerung zu verbessern oder einen Interessensausgleich herbeizuführen? Wie erfahren wir, welche Meinung „ganz normale“ Bürger und Bürgerinnen haben? Wie können konstruktive Bewusstseinsbildungsprozesse angestoßen werden?

Zur Beantwortung dieser Fragen gewinnt Bürgerbeteiligung immer mehr an Bedeutung. Auf dieser Veranstaltung haben Sie Gelegenheit zu  erfahren, welches die Schlüsselfaktoren erfolgreicher Beteiligung sind, welche praktischen Erfahrungen bisher gemacht wurden und es wird Ihnen ein neues Handbuch zu Bürgerbeteiligung präsentiert.

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Eigene Bewertung: Keines

Auch wenn manche Demokratieferne so tun, als sei Politik immer ein garstig Lied, ist ernsthafte politische Arbeit immer im Interesse der Bürger. Sie ist deren Mitbestimmungsinstrument. Die Arbeit von vielen Frauen und Männern in den Gemeinden wird in der Öffentlichkeit aber selten als das wahrgenommen, was sie ist: Die Selbstverwaltung der Bürgeranliegen durch die Bürger selbst. Ernstgenommene Selbstverwaltung und gemeindliche Demokratie ist praktiziertes Crowdsourcing.

Verwaltungsgemeinde.

Bild von Hoechste Zeit

"Höchste Zeit" für Politik mit Weitblick

4.5
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Keine weiteren Planungen am Rohrspitz ohne echte Bürgerbeteiligung!

Die Vorgehensweise beim Projekt „Ausbau Salzmannhafen“ ist wieder ein Beispiel wie Demokratie NICHT funktioniert. Wir wundern uns über soviel politische Instinktlosigkeit der handelnden Akteure. Man muss sich seiner Wiederwahl schon sehr sicher sein, wenn man die Anliegen und Interessen der BürgerInnen einfach außer Acht lässt.

Bild von Michael Lederer

Bericht über Hohenemser BürgerInnen-Rat

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Ein toller Bericht über den Hohenemser BürgerInnen-Rat: https://www.kommunalnet.at/default.aspx?menuonr=0&detailonr=57593

 

 

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"Ein schönes Beispiel von Zivilgesellschaft, von Self-Empowerment, von initiativer Bürgerbeteiligung und obrigkeitsferner nichtjosefinischer Volksanwaltschaft gibt es in Köln" stand hier vor wenigen wochen. auch in der Hoffnung, dass dies form der Bürgerbeteiligung Schule macht. Nun statt hier gibt nun einen Beschwerdechor in Tokio wie New York Times berichtet.

Bild von Manfred_Hellrigl

Weisses Haus präsentiert Open Government - Richtlinie

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Als wichtiger Bestandteil von Präsident Barack Obamas neuer Regierungspolitik wird heute Abend um 17.00 Uhr (MEZ) die neue 'Open Government'-Richtlinie des Weissen Hauses präsentiert.

Bild von Julia Stadelmann

1. Hohenemser BürgerInnen-Rat

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Wie können wir Hohenems attraktiv machen? Wie können wir die Bevölkerung und Politiker näher zusammenbringen? Wie können wir Verantwortung für Hohenems übernehmen und Vertrauen in die Politik und uns gewinnen?Aus 120 nach dem Zufallsprinzip gewählten Bürgern stellten sich neun Hohenemser in einem eineinhalbtägigen Prozess diese Fragen.

Bild von Michael Lederer

Beteiligung in Vorarlberg: Herausforderungen und Lösungen

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Beteiligung bedeutet die Einbindung unterschiedlicher Gruppen der Öffentlichkeit – entweder organisiert oder als Einzelpersonen – in politische Entscheidungsfindungsprozesse. Dies kann in höchst unterschiedlichem Maße passieren – abhängig von unzähligen Faktoren: möchte ich Kinder- und Jugendliche einbinden, ältere Personen, einen Querschnitt, gibt es ein vorgegebenes Thema oder soll es nur darum gehen sich ein Gespür für die Themen und Anliegen innerhalb der Bevölkerung zu verschaffen. Ist es ein singuläres Ereignis oder ein langfristiger Prozess? Viele Fragen rundum die Organisation und Abwicklung eines Beteiligungsprozesses.

Bild von Manfred Hellrigl

Neue Studie über die Förderung von Öffentlicher Beteiligung

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Die NCDD (National Coalition for Dialogue & Deliberation), eine einschlägige US-NGO, empfiehlt wärmstens die neueste Studie der Harvard-Professoren Archong Fung und Elena Fagotto, die sich der Frage gewidmet haben, wie man öffentliche Beteiligung nachhaltig fördern kann.

Sie vertreten die Meinung, dass vor allem drei Maßnahmen zielführend wären:

- Gewählte PolitikerInnen sollten öffentliche Beteiligung unterstützen und die dabei erzielten Resultate auch tatsächlich berücksichtigen

- Öffentliche bzw. zivilgesellschaftliche Organisationen sollten die Bevölkerung in Beteiligungsprozessen mit  Fachwissen und finanziellen Mitteln unterstützen

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