Erlesene Weblogs aus Vorarlberg

Meinung

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Hier ein toller Link: Vortrag mit graphischer Unterstützung zum Kreislauf der Dinge!

Da bleibt nur: eigenes Konsumverhalten überdenken!

 http://www.storyofstuff.com/

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"Da gibt es einen Konzern, der sein Geld damit verdient, an Regierungen Technologie zur Überwachung ihrer Bürger zu verkaufen. Da gibt es eine Bürgerbewegung, die sich über das Internet vernetzt, um diesen Konzern in seine Schranken zu weisen. Das Problem ist: Der Konzern existiert nicht. Und die Bürgerbewegung ist nur eine Marketing-Inszenierung. Inszeniert von einem anderen, sehr realen Konzern, der wiederum Überwachungstechnologie an totalitäre Regimes verkauft."

Bild von Hoechste Zeit

Einladung zum 3. HÖZ-Hock

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HEUTE, Donnerstag ist wieder Hock-Zeit. Wir wollen einfach
gemütlich zusammen sitzen, es soll ein Austausch stattfinden. Treffpunkt ist 20 Uhr im Schwanen. Bis halb 9 soll ein Zeitraum entstehen, wo informelle Gespräche untereinander Platz haben. Von 20:30-21:30 Uhr möchten wir uns dann jeweils gemeinsam einem Thema widmen und darüber diskutieren. Anschließend ist ein gemütlicher Ausklang möglich.


HÖZ-Hock…
… am DO, 12. August 2010, 20 Uhr
…im Gasthaus Schwanen (Garten bzw. Kaminzimmer)
…Thema: „Über Konkurrenzverwaltung“, vorbereitet von Kuno Sohm


Es ist keine Anmeldung erforderlich! Wer Zeit und Lust hat, soll vorbeischauen.
Wir freuen uns auf euer Kommen!

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WikiLeaks ... could become as important a journalistic tool
as the Freedom of Information Act.
— Time Magazine

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[Zum Artikel] Es war, als hätte sie die Tür zu einer anderen, kalten Welt geöffnet. Heulend trieb der Wind eiskalten Regen zu ihr herein. Linda hielt die Hand vors Gesicht und versuchte gleichzeitig draußen etwas zu erkennen. 
Zuerst konnte sie überhaupt nichts sehen, aber dann zeichnete sich dort unten vor ihrem Fenster, einzig erhellt durch das schwache Licht, dass durch die die dicken Vorhänge des Wohnzimmers nach draußen drang, die deutliche Silhouette einer menschlichen Gestalt ab.
Das da unten mag ein Mann sein, aber er kann doch unmöglich…

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[Zum Artikel] Es war bitter kalt. Das sollte nicht sein im Hochsommer. Der nun seit drei Wochen andauernde Regen verbarg sich hinter tief hängenden, schwarzen Wolken. Linda konnte ihn nicht sehen, nur hören. Sie stand mit einer Decke um die Schultern am Fenster und sah hinaus. Ihr Zimmer lag direkt unter dem Dach. Der Regen trommelte über ihrem Kopf auf die Schindeln und gegen die kupferne Regenrinne. Mal stärker, mal schwächer, aber kontinuierlich. Linda konnte sich nicht erinnern in ihrem fünfzehnjährigen Leben je einen so hartnäckigen Dauerregen erlebt zu haben.

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(via Salon Hermes, FM4)

Neben "Nein Mann" wird das wohl DER Sommerhit 2010. Voll LASER und so. Die Goazwerge von HGich.T werden wir künftig fix im Auge behalten.


LYRICS
Tripmeister Eder - Tutenchamun - Goa Goa MPU, ja!?



wenn die polizei vorbei fährt, ja! ja
dann halt ich erst mal an, ja! ja
nehm ne ziese aus der schachtel, ja! ja
und spiel auf harmlos nach schema f, ja! ja

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[Zum Artikel] Eine Band, die Techno spielt? Die gibt's wirklich. Die drei gelernten Musiker der Wiener Tanzband Elektro Guzzi beweisen mit ihren Minimal-Soundexperimenten zurzeit weltweit, dass man mit Gitarre, Bass und Drums sehr wohl Techno produzieren kann. Live improvisiert, ohne vorgefertigtes Klangmaterial, mit der Bühnenperformance einer Rockband. Bernhard Hammer, Jakob Schneidewind und Bernhard Breuer begeistern damit seit 2004 Horden von Tanzwütigen in ganz Europa. Erst im Mai veröffentlichten sie ihr gemeinsam mit Patrick Pulsinger produziertes erstes Album. Das Debüt ist geglückt, erhöhter Pulsschlag und Tanzvergnügen garantiert. Einmalig.

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Sinn:Frei kämpft für die Freiheit der Sinne! Nach der erfolgreichen Premiere im Mai wird jetzt ordentlich nachgelegt und eingeheizt. Das starke Lineup garantiert am 5. August erquickende Stunden bei Barbecue, Sonne und Pool, in der Nacht dann auf der Tanzfläche vor den fetten Boxen in der Pratersauna.


NOCH BEI SINNEN?

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[Zum Artikel] Ein Poetry Slam ist ein Dichterwettstreit. Wortspielereien -  von Spoken Word über Mundart bis zu Kabarett. Wie jeden Sommer stellen sic hauch heuer wieder zahlreiche Sprachkünstler aus dem Dreiländereck dem gnadenlosen Urteil des Publikums. Fünf Minuten komprimierter Wortwitz, ausgeklügelteSprachstrategie. Durch Applaus wird entschieden, welche Kandidaten ins große Finale einziehen.

„Poetryslam ist Begeisterung, ist Herz, ist Adrenalin pur, ist der 100 Meter Sprint der Literatur“, bringen es die Hosts Markus Köhle und Mieze Medusa auf den Punkt. Heute laden sie zum Slam im Pool.

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[Zum Artikel] Aufmerksamen Freunden des Kurzfilms dürfte "See What Happens?" bereits ein Begriff sein, beim heurigen "Vienna Independent Short Film Festival" lief der Beitrag von Wolfgang Pielmeier in der Kategorie "Tres Chic". Wolfgang blieb derweil nicht untätig und zeigte mit dem flotten Trailer des "Lost in Vienna 2010" Festivals ein weiteres Mal sein Können.

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..und Antirassismus, Islamophobie, Kulturrelativismus und ähnlichem im Geiste befreit, unabhängig der eigenen politischen Hingergründe, der politische Blogger Michael Fischer auf seinem neuen Blog:
http://traumvoneinersache.wordpress.com/2010/07/27/zur-kritik-des-antirassismus/

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[Zum Artikel] Vom Gefühl der Übernächtigkeit bis zum Durchbrechen schreiten Lehnen durch die Nacht. Was im Nachhinein wie ein entfernter Traum wirkt, ist ein dramaturgischer Glücksgriff.

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Lust auf Verwirrung?
Nachdem das Kollektiv Denkfabrikat mit der Partyreihe "verWIRRt" im Wiener Untergrund alle Vorstellungen übertraf, führt der Weg nun über den Arlberg in den wilden Westen. In Feldkirch wird am 24. Juli mit ordentlichen Basslines und saftigen Beats eingeheizt!

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Spätestens seit der Nachtschwärmer-Hymne „Der Mond", die Moonbootica 2007 zusammen mit Jan Delay veröffentlichten, sind die Hamburger DJs in der elektronischen Musikszene allen ein Begriff. Und darüber hinaus.

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[Zum Artikel] Die letzte Woche war vollgepackt. Zum Ende des Studienjahres also ein guter Zeitpunkt für ein kurzes Resümee. Die Denkfabrikat DJ's und VJ's haben sich dieses Jahr zunehmend einen Namen gemacht. Das ist in erster Linie auf die Eigeninitiative unserer Künstler zurückzuführen, denn sie sind es, die Zeit in ihre Musik investieren, sich umsehen und weiterentwickeln und letztendlich auch dankbar für jede Möglichkeit sind, ihr Können vor Publikum unter Beweis zu stellen. Jeder und Jede auf seine Art, bestimmt durch eigenen Einsatz und Geschwindigkeit, in ihrer Entwicklung nicht eingeschränkt. 

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Eigentlich wollten wir ja eine illegale Party über den Dächern Wiens feiern. Die Location war dann aber leider so geheim und speziell, dass wir vor geschlossenen Türen gestanden wären. Irgendwie zu illegal. Spontanst umorganisiert trafen wir uns schlussendlich zum Semesterende in der gemütlichen Bunkerei. Gequatscht, geplaudert, diskutiert, philosophiert, geplant, gelacht, gedacht und gemacht wurde da in rauhen Mengen. Nach den Mücken tanzten wir beim Technokränzchen. Feine Sache.

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