Erlesene Weblogs aus Vorarlberg
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  • Alternative Google Tools – für alle die ihre Daten nicht länger ins Google-Datensilo füttern wollen
    http://bit.ly/cv87gv
  • Laufzeitverlängerung für AKWs ist eine Wettbewerbsverzerrung: Milliardengeschenk an die vier großen…
    http://bit.ly/9A1vVh
  • Röttgen: Umweltminister auf der Seite der Atomlobby? Bundesamt für Strahlenschutz soll entmachtet werden
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Ich sitze im Zug, fahre nach Bozen und denke mir, es wäre höchst an der Zeit, einen Kommentar zu den Gemeindewahlen von letzter Woche abzugeben.

In Bozen veranstalten die Grünen eine Tagung zum Thema Integration. Italien ist in diesem Bereich noch weiter hinten, als wir. Daher glauben die Grünen Südtirol - Verdi Alto Adige, sie könnten von uns etwas lernen und haben mich als Referent geladen. Das heißt, ich habe in den letzten Tagen zusammen geschrieben, was wir in den letzten fünf Jahren in Bregenz dazu erreicht haben. Ich werde dieses Referat dann auch noch hier hineinstellen.

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  • "Wir können uns kein System leisten, das den Krankenversicherungen mehr zugute kommt als dem amerikanischen Volk."
    Barack Obama
  • Pharmaindustrie und die Medikamentenpreise: Es gibt keine Branche, die so hohe Gewinne macht
    http://bit.ly/dps4sH
  • Rente mit 67 – Cartoon Kittihawk
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"The Irony of It All" is a song by The Streets. It features a dialogue between two people, "law-abiding" alcohol-consuming yob Terry, who calls himself 'an upstanding citizen', and 'criminal' cannabis smoking Tim. The irony referred to in the title of the song is that the legal drug alcohol is associated with many deaths and violent behaviour, while illegal cannabis has "no recorded fatalities".

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Der Standard, 4. März 2010

Zum ersten Geburtstag hat uns Fabian Kretschmer einige Zeilen gewidmet. Vielen Dank!

Kleine Richtigstellung: Das Denkfabrikat ist nicht "die Fabrik, die Gedanken produziert", sondern "das Produkt einer Denkfabrik" oder "ein Fabrikat der Gedanken". Und es müsste einfach Soundcloud heißen.

Erschienen im UniStandard vom 4. März 2010.

hinzugefügt 06.03.2010 um 16:02 von klausmoped

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Der eine könnte glatt als Falco-Lookalike durchgehen, der andere hat dauernd ein breites Grinsen im Gesicht. Genau genommen haben sie das beide, wie die Gelfrisuren. Andi und Alex bieten in ihrer Sendung "Frisch gekocht" das, was sich vom ORF so viele wünschen: Eine werktägliche Koch-Show mit österreichischem Charme, stilsicherer Professionalität, herzlichen Macho-Sprüchen und Lausbubengeschichten als Würze. Nachmittags um viertel nach eins, wohlgemerkt.

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Foto: "tita - scala milano" by LSD s.r.l. photographers


Was hast nu amoi Opportunismus?

Klingt wie Okkultismus.

Popopulismus und wirkt a weng wie Narzissmus.

Wer wor nu amoi dieses Hurnskind Goldmund?

I hob ois vergessen... vielleicht a besser so, zumindest fia mi.

hinzugefügt 02.03.2010 um 16:13 von martintelex

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Für mich beginnt diese Woche mit dem Umzug nach Wien ein neuer Lebensabschnitt, something new. Der richtige Zeitpunkt mit "Blog Party", meiner kolumnenähnlichen Blogserie, zu beginnen. Aber eigentlich soll es hier gar nicht um mich gehen, sondern um eine ganze Generation, oder subjektiver formuliert, um meine Generation. Eines vorweg: Ich will hier bestimmt kein "Tristesse Royale 2.0" publizieren - mit Herren wie Joachim Bessing, Christian Kracht oder Benjamin von Stuckrad-Barre möchte ich mich nicht messen müssen - allerdings muss ich fairerweise erwähnen, dass mich dieses Buch sehr wohl für dieses Blogthema inspiriert hat.

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Hurra!


Der Verein "Das Denkfabrikat" feiert sein einjähriges Bestehen.
Im letzten Jahr sind wir stetig gewachsen, hatten die Ehre einige großartige  Parties mit euch zu feiern und krönten unser Einjähriges mit einem nigelnagelneuen Webauftritt. Wir freuen uns auf ein weiteres Jahr und wollen das mit feinstem Sound feiern! Auf eine fette Geburtstagssause, wir freuen uns auf euch!

MUSIK
//Rantanplan (Schönbrunner Technobande)
//Tobias Wark (Denkfabrikat)
//Discomaster Console (Denkfabrikat)
//Minz (Denkfabrikat)
//Gru (Denkfabrikat)
//Mido (Botenstoff)


VISUALS

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Teenstar ist ein Programm, das Anfang der 80er (!!) Jahre von einer Gynäkologin entwickelt wurde um jungen Menschen Fragen über Freundschaft, Liebe, Fruchtbarkeit und Sexualität zu beantworten.  LehrerInnen aber auch Privatpersonen können mittels Seminar zum zertifizierten teenstar Referenten werden.  In Zeiten, wo Jugendliche immer früher miteinander schlafen und Kondome scheinbar wieder als Wasserbomben missbraucht werden keine schlechte Idee? Könnte man meinen, würden die Inhalte nicht scheinbar frisch aus Pleasentville stammen.


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Foto: "bmw" by LSD s.r.l. photographers


Zeit für kreative Kommentare.

Zeit für kreative Ideen.

Zeit für wasauchimmer.

Zeit für nix.

hinzugefügt 24.02.2010 um 15:32 von martintelex

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Bagger nagen an einem Bürohaus. Es ist mir in seiner ursprünglichen Form nie aufgefallen. Die Hausfront fehlt und gibt den Blick frei auf folgende Worte, welche an die Zimmerwände geschrieben wurden:

Stiege 3: "REDUCED TO ADMIRATION THE FINAL CEREMONY"

Stiege 2: "AN UNEASY SENSE OF EMPTYNESS (sic) AND ANONYMITY"

Stiege 1: "STRICTLY BASED ON THE AVAILABLE FACTS" / "EVIDENCE"

Erdgeschoss: "IT LOOMS INCESSANTLY TOWARDS THE BEHOLDER" / "(COMPLETE)"

hinzugefügt 18.03.2010 um 22:17 von tobias

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Wie oft fragt sich nicht unsereins, was mit dem Leben anzustellen ist. Kreativität hin oder her. Manchmal ist es doch schwierig ein Ventil dafür zu finden. Da fehlt die Zeit, die zündende Idee, der Ansporn, die Möglichkeiten...
In den letzten Wochen machte ich das Schuberttheater zu meinem zweiten Zuhause und stürzte mich zusammen mit meiner guten Freundin Jasmin Zamani in die wunderbare Welt des Schauspiels. Das Ergebnis ist ab dem 18. März zu sehen (weitere Informationen unter „Events“). Wir haben uns also entschieden ein Theaterstück zu inszenieren. Einfach mal so.

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Distimo liefert Daten und Fakten zu den immer zahlreicher werdenden App Stores für mobile Plattformen.

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Der Österreichische Medienverband, die Interessenvertretung unabhängiger Medien, verfügt mit dem Medienjournal seit kurzem über eine neue Kommunikationsplattform. Der Fokus des Journals liegt auf den (bisweilen kaum beachteten) Interessen freier Medien, eine Gattung zu der sich auch das Denkfabrikat zählt. Ziel des Journals soll es sein, mehr Informationen zu freien Medien zu publizieren, die Vernetzung unter den Medien zu fördern und Auskunft über aktuelle Trends in der Medienlandschaft zu geben.

Das Denkfabrikat unterstützt die anspruchsvollen Bemühungen und verweist schon einmal auf einige lesenswerte Blogs, Nachrichtenplattformen und Magazine, die dem Österreichischen Medienverband bereits beigetreten sind.

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Musik zu beschreiben und ein Lied in Worte zu fassen, kann eine ganz schön harte Nuss sein. Um diese ansatzweise zu knacken, behilft man sich wenig aussagender Worthülsen, sogenannter Genres, und klassifiziert zuerst einmal. So die Zuordnung gelingt werden im nächsten Schritt handfestere Attribute benötigt. Was davor systematisch für "Rock" befunden wurde, muss nun erweitert werden. Um den Schweiß den er produzieren vermag, um Berge, die er zu versetzen im Stande erscheint. Und dennoch sind wir noch nicht dort, wo wir eigentlich hinwollen: Zu einer annähernd exakten Beschreibung der Musik. Instrumente, Rhythmen, dramaturgische Abfolgen, sie alle bieten Möglichkeiten einer Annäherung.

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Seit gut einer Woche ist Österreichs Online-Community um eine weitere Plattform reicher. Dass es sich bei der blackbox um eine schon in den frühen 90er Jahren tätige Online-Community handelt, macht den Relaunch nach vielen Jahren zusätzlich spannend.



Blackbox Gründer Michael Eisenriegler hat schon Jahre vor der sozialen Revolution im Internet durch Facebook, Twitter und Co. zur Kommunikation im Web angeregt. Die blackbox war nicht nur die erste Mailbox mit einer grafischen Oberfläche, sondern auch Pionier in der Verbreitung kostenloser E-Mail-Adressen. Und das bereits 1992, als E-Mail noch etwas für Internet Abenteurer war.

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