HoechsteZeit

 

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Plattform "Unser Rohrspitz"

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Die Verhandlungen um den Ausbau des Salzmann-Hafens am Rohrspitz sind noch nicht abgeschlossen. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger wollen die Realisierung des Projekts verhindern und haben sich zu einer Plattform „Unser Rohrspitz“ zusammengeschlossen.

Rheindelta-BürgerInnen zeigen Unmut

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Es geht ums Ganze!

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Nicht mehr lange bis zu den Gemeindevertretungswahlen 2010. Dabei geht es im sprichwörtlichen Sinne ums Ganze. 2005 haben uns elf (!) Stimmen zu einem zweiten Gemeindevorstand verholfen. Wir haben 2005 insgesamt 665 Stimmen erhalten, die uns prozentuell gesehen das beste Ergebnis von „Höchste Zeit“ seit Bestehen eingebracht hat. 

Dies gilt es zu übertreffen und das schaffen wir nur mit EURER UNTERSTÜTZUNG!


Wir haben bei dieser Wahl eine sehr gute Chance die absolute Mehrheit der ÖVP zu brechen und so zu einem demokratiepolitischen Wandel in Höchst beizutragen. Unterstützt uns bei der Mobilisierung von WählerInnen in eurem Umfeld, überzeugt Freunde und Bekannte. 

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Unsere Personen-Plakate stehen!

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Nach den Teaser-Plakaten "Achtung Baustelle", zeigen wir euch jetzt, welches Team hinter "Höchste Zeit" steht.

Seit einer Woche stehen die Personen-Wahlplakate in der Gemeinde.

Zur weiteren Info hier auch der Link zu unserem Wahlfolder, der die ersten sieben KandidatInnen auf unkonventionelle Art und Weise vorstellt.

 

 

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Ausschlafen am Wahlsonntag? Wähl mit Wahlkarte!

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Für alle die am Wahlsonntag verhindert sind, im Wahllokal zu wählen, oder für alle, denen die Öffnungszeiten zu kurz sind. Hier ist der Link zum Onlineformular für das Beantragen einer Wahlkarte.

Ganz einfach, ganz schnell! Denn jede Stimme zählt!

 

BürgerInnenprotest zu Verhandlungsbeginn am Rohrspitz

BürgerInnenprotest zu Verhandlungsbeginn am Rohrspitz

Fast 20 aufgebrachte BürgerInnen von Höchst und Fußach zeigen heute ihren Unmut über die Vorgehensweise und die geplanten Bauvorhaben am Rohrspitz.
Mit Transparenten wie "Höchste Zeit für Demokratie", "Respektiere deine Grenzen", "Für unsere Kinder" und ähnliche, demonstrierten die BürgerInnen gegen einen Ausbau im Naturschutzgebiet.

Nachzulesen auch unter: http://vorarlberg.orf.at/stories/424623/
Nachzusehen unter: http://ondemand.orf.at/bheute/player.php?id=vbg&day=2010-02-22&offset=00...

Mehr Fotos unter: www.hoechste-zeit.at

 

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Höchste Zeit für eine Protestaktion!!!

4.5
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Montag früh um 9 Uhr starten die Verhandlungen, ob bzw. wie der Salzmann Hafen ausgebaut werden soll. Höchste Zeit für eine Protestaktion. Treffpunkt ist Montag, 22.2.2010, 8:30 Uhr am Rohrspitz.

Höchste Zeit hat sich bereits klar für ein Verhandlungsstopp ausgesprochen: wir wollen, dass das Naturschutzgebiet – wie es der Namen sagt – geschützt wird.
Eine Tiefgarage im Naturschutzgebiet ist ein Widerspruch in sich. Nach dem Motto „aus den Augen, aus dem Sinn“ sollen hier die Autos versteckt werden – wie sie ins Naturschutzgebiet gelangen wird erstmal ignoriert.

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Erinnerung: Morgen Wahlauftaktparty Höchste Zeit!

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Samstag, 20. 2. 2010

Foyer Pfarrzentrum Höchst

Beginn: 10:00 Uhr

Wahlauftakt

Sind Sie neugierig auf unser Programm? Sind Sie interessiert an einem anregenden Vormittag im Gespräch mit uns?

Sie haben Lust auf Musik von Elmar Schneider am Piano und Hubert Grabher am Bass?

 

Wir laden Sie herzlich auf unsere Wahl-Party ein und freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen.

Programm:

  • Vorstellung der KandidatInnen
  • Musik von Elmar Schneider (Piano) und Hubert Grabher (Bass)
  • Kinderrahmenprogramm

Auf der Baustelle gibt es Weißwürste und Weizenbier!

Eintritt frei!

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Schon gesehen? Unsere ersten Wahlplakate stehen!

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Achtung Baustelle! Höchste Zeit für einen Umbau!

Unser Ziel ist es, Höchst umzubauen! Warum? Es gibt viele Baustellen in der Gemeinde, die in den nächsten Jahren angepackt werden müssen, z.B. der Neubau des Altersheims, das Sozialzentrum, der Umbau der Volksschule Unterdorf, die Zentrumsgestaltung, die Belebung des öffentlichen Raums, den Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen und vieles mehr. Dass diese Projekte umgesetzt werden müssen, ist uns allen klar.

Die Frage bleibt nur WIE? Wir fordern eine stärkere Einbindung der Höchster BürgerInnen. Wir alle leben hier und darum sollen auch wir alle bei der Gestaltung unseres Lebensraums mitreden können! Deshalb packen Sie mit uns an! Mit Ihrer Stimme machen sie den Umbau möglich!

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Einladung zum Wahlauftakt

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Samstag, 20. 2. 2010

Foyer Pfarrzentrum Höchst

Beginn: 10:00 Uhr

Wahlauftakt

Sind Sie neugierig auf unser Programm? Sind Sie interessiert an einem anregenden Vormittag im Gespräch mit uns?

Sie haben Lust auf Musik von Elmar Schneider am Piano und Hubert Grabher am Bass?

 

Wir laden Sie herzlich auf unsere Wahl-Party ein und freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen.

Programm:

  • Vorstellung der KandidatInnen
  • Musik von Elmar Schneider (Piano) und Hubert Grabher (Bass)
  • Kinderrahmenprogramm

Auf der Baustelle gibt es Weißwürste und Weizenbier!

Eintritt frei!

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"Höchste Zeit" für Politik mit Weitblick

4.5
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Keine weiteren Planungen am Rohrspitz ohne echte Bürgerbeteiligung!

Die Vorgehensweise beim Projekt „Ausbau Salzmannhafen“ ist wieder ein Beispiel wie Demokratie NICHT funktioniert. Wir wundern uns über soviel politische Instinktlosigkeit der handelnden Akteure. Man muss sich seiner Wiederwahl schon sehr sicher sein, wenn man die Anliegen und Interessen der BürgerInnen einfach außer Acht lässt.

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"Höchste Zeit" gegen einen Ausbau des Salzmann Hafens am Rohrspitz

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Klein-Hotel, Restaurant, Tiefgarage für 220 Autos und eine Tiefgarage für 34 Bootsliegeplätze… Ist das die Definition eines Naturschutzgebietes? Und wo bleibt bei diesem sensiblen Projekt die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger?

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Aushuhbdeponie wird nicht gebaut

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Die Firma Brunner hat den Antrag auf eine Bewilligung der Aushubdeponie im Mittelwald zurückgezogen.


Die Aushubdeponie wird demnach nicht gebaut. Zuvor hat es vehemente Kritik an der Vorgehensweise des Bürgermeisters gegeben. Letzte Woche wurde die Behördenverhandlung wegen des fehlenden Einverständnisses der Grundeigentümer abgesagt.

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Aushubdeponie in Höchst - Behördenverhandlung abgesagt

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Die AnrainerInnen der geplanten Deponie wurden von den Behörden für heute 9.00 Uhr zur Behördenverhandlung im Höchster Gemeindeamt eingeladen: Sind auch sehr zahlreich, teilweise mit ihren Rechtsbeiständen, vor dem Höchster Gemeindeamt erschienen.

Verfahren wegen fehlender Einverständniserklärung abgesagt

Um 9.00 Uhr erklärte der Verhandlungsleiter, der Abteilungsvorstand der Abteilung Abfallwirtschaft des Landes, Dr. Harald Dreher, den Anwesenden, dass sie leider umsonst erschienen sind, weil die Verhandlung abgesagt ist.
Er könne die Verhandlung nicht durchführen, weil keine Einverständniserklärung der Grundeigentümer, der drei Gemeinden, vorliege. Wenn er das Verfahren abwickeln würde, käme das, einer Enteignung gleich.

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ORF Artikel zur Aushubdeponie in Höchst

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Auch der ORF berichtet über das undemokratische Vorgehen des Höchster Bürgermeister in der Frage um eine Aushubdeponie in Höchst.

Mehr dazu unter: http://vorarlberg.orf.at/stories/420308/
 

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Aushubdeponie im Höchster Mittelwald

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Alleingang des Höchster Bürgermeisters Werner Schneider


Der Höchster Bürgermeister missachtet demokratische Grundregeln!

Werner Schneider empfiehlt einer Höchster Baufirma, in der sein Sohn als Prokurist tätig ist, beim Land um Bewilligung für eine Aushubdeponie über 350.000 m³ im „Nollen“, einem Waldstück an der Gaissauer Grenze, anzusuchen ohne vorher Höchster Gemeindegremien zu informieren und mit der Frage zu befassen.


Grundeigentümer  sind die Gemeinden Höchst, Fussach und Gaissau gemeinsam. Höchst hat 4/7-, Gaissau 2/7- und Fussach 1/7-Besitzanteil an der Konkurrenzverwaltung, also an diesen Grundstücken.

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Höchste Zeit für einen Umbau!

4.5
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Die parteifreie Liste „Höchste Zeit“ kandidiert auch 2010 bei den Gemeindevertretungswahlen. Das Wahlmotto „Höchste Zeit für einen Umbau“ signalisiert Aufbruchstimmung und Mut zu Neuem.

Spitzenkandidat Ferdinand Lerbscher

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Listenerstellung - viel Arbeit, aber sehr spannend

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Die Liste für die Gemeindevertretungswahl 2010 ist so gut wie fertig. Es ging uns darum, neue Gesichter zu finden und die „alten Hasen“ zu motivieren, die Anliegen von „Höchste Zeit“ weiterhin zu unterstützen. Wichtig ist es für uns auch, eine Ausgewogenheit zwischen Männern und Frauen zu halten und wir möchten auch gerne junge Leute und Höchster mit Migrationshintergrund gewinnen, die aktiv mit an packen.

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Wie alles begann - 20 Jahre Höchste Zeit

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Aus einer Protestbewegung gegen den Ausbau des Flugfeldes Altenrhein und gegen die geplante S18, hat sich Ende der 80er Jahre der Verein „Höchste Zeit“ gebildet. Bei den letzten Gemeindevertretungswahlen 2005 erreichte die parteifreie Liste „Höchste Zeit“ knapp 24% und ist seither die zweitstärkste Fraktion in der Gemeinde.
In diesen fünf Jahren hat der Verein „Höchste Zeit“ viele Projekte initiiert, die zur Erhaltung der Lebensqualität in Höchst maßgeblich beigetragen haben und es noch heute tun.

 
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