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Die Jugendwerkstätten konnten kürzlich eine Delegation interessierter Fachleute aus Oberösterreichischen Arbeits- und Bildungsprojekten empfangen. Nach dem Betriebsbesuch gab es einen angeregten Austausch zu Konzept, Verweildauer, Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt, Zusammenarbeit mit dem AMS, anderen Fördergebern und Auftraggebern sowie Bildungsschwerpunkte. Die Regionalgeschäftsführerin des AMS Dornbirn, Gabriele Willy, betonte die ausgesprochen positive Zusammenarbeit und Wichtigkeit der Jugendwerkstätten. „Sie sind für den Bezirk Dornbirn unverzichtbar“ so die Leiterin des AMS Dornbirn.

v.l.n.r.: Elmar Luger, Peter Grabmayer, Turgut Toprak, Gabriele Willy, Elke Weißböck, Robert Hackl, Sabine Böck-Kapun, Willi Hackl, Melek Önel, Hanni Saringer, Markus Schwarzl, Hannelore Kofler, Christoph Winder
...hier gehts zu den Meinungen der TeilnehmerInnen aus OÖ:
Was sagen die Teilnehmer?
Die Dornbirner Jugendwerkstätten zeichnen sich für mich durch spürbare Wertschätzung der jungen Menschen und ihrer Leistungen einerseits, andererseits aber auch durch die so gute Zusammenarbeit mit dem AMS aus.
Sabine Böck-Kapun, FAB Proba Linz
Die Dornbirner Jugendwerkstätten haben bei mir den Eindruck gelebten Empowerments und einer von Wertschätzung getragenen Einrichtung hinterlassen. Mein Respekt gilt auch der regen Einbindung von Politik, Öffentlichkeit und Wirtschaftsbetrieben der Region - als Erfolgrezept durchaus nachahmenswert!
Robert Hackl, FAB Proba Linz
Was mich an den Dornbirner Jugendwerkstätten fasziniert hat:
1. das Engagement und die Begeisterung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Arbeit mit Jugendlichen
2. die enge Zusammenarbeit mit der Stadt Dornbirn
3. innovative Ideen wie die stundenweise Beschäftigung von Jugendlichen (z.B. Job Ahoi)
4. die guten Wirtschaftkontakte in Bezug auf Firmenaufträge
5. und das in einem Projekt die Jugendlichen im Mittelpunkt stehen und nicht unbedingt eine Nebenschiene im Leistungskatalog sind
Willi Hackl, Projektleiter „Alom“, Aigen
"Was mich bei den DJW besonders beeindruckt hat, ist neben der Professionalität der spürbare Enthusiasmus und das Engagement des Leiters und der MitarbeiterInnen, den jungen Menschen eine wirkliche Chance auf dem Arbeitsmarkt und in weiterer Folge auf ein gutes Leben zu geben. Dass die Jugendlichen 1000,- € Mindestlohn erhalten, halte ich für eine gute Lösung, genauso wie die Tatsache, dass man nach einem Abbruch der Maßnahme die Jungen nicht abschreibt, sonder sie wieder aufnimmt bei Bedarf."
Elke Weißböck, GFin Sozialplattform OÖ




