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Plattform "Unser Rohrspitz"
Die Verhandlungen um den Ausbau des Salzmann-Hafens am Rohrspitz sind noch nicht abgeschlossen. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger wollen die Realisierung des Projekts verhindern und haben sich zu einer Plattform „Unser Rohrspitz“ zusammengeschlossen.
Rheindelta-BürgerInnen zeigen Unmut

Warum halten Gesellschaften wider besseres Wissen an ihren Sicht- und Verhaltensweisen fest?
Meinhard Miegels Denkwerk Zukunft ist meines Erachtens einer der spannendsten think tanks, der sich mit gesellschaftspolitischen Fragestellungen beschäftigt. Und das nicht nur im deutschsprachigen Raum, sondern international.
Mit unglaublicher Präzision werden dort die eigentlichen Kernfragen unserer Gesellschaft herausgearbeitet. Sozusagen 'Nachhaltige Entwicklung für Fortgeschrittene.'
Vor kurzem traf sich ein neu gegründeter Denkkreis zum Thema Bewusstseinswandel.
Warum halten Gesellschaften wider besseres Wissen an ihren Sicht- und Verhaltensweisen fest? Und wie können diese verändert werden?

Es geht ums Ganze!
Nicht mehr lange bis zu den Gemeindevertretungswahlen 2010. Dabei geht es im sprichwörtlichen Sinne ums Ganze. 2005 haben uns elf (!) Stimmen zu einem zweiten Gemeindevorstand verholfen. Wir haben 2005 insgesamt 665 Stimmen erhalten, die uns prozentuell gesehen das beste Ergebnis von „Höchste Zeit“ seit Bestehen eingebracht hat.
Dies gilt es zu übertreffen und das schaffen wir nur mit EURER UNTERSTÜTZUNG!
Wir haben bei dieser Wahl eine sehr gute Chance die absolute Mehrheit der ÖVP zu brechen und so zu einem demokratiepolitischen Wandel in Höchst beizutragen. Unterstützt uns bei der Mobilisierung von WählerInnen in eurem Umfeld, überzeugt Freunde und Bekannte.

Unsere Personen-Plakate stehen!
Nach den Teaser-Plakaten "Achtung Baustelle", zeigen wir euch jetzt, welches Team hinter "Höchste Zeit" steht.
Seit einer Woche stehen die Personen-Wahlplakate in der Gemeinde.
Zur weiteren Info hier auch der Link zu unserem Wahlfolder, der die ersten sieben KandidatInnen auf unkonventionelle Art und Weise vorstellt.

Ausschlafen am Wahlsonntag? Wähl mit Wahlkarte!
Für alle die am Wahlsonntag verhindert sind, im Wahllokal zu wählen, oder für alle, denen die Öffnungszeiten zu kurz sind. Hier ist der Link zum Onlineformular für das Beantragen einer Wahlkarte.
Ganz einfach, ganz schnell! Denn jede Stimme zählt!

Heute habe ich die Zukunft gesehen! :-)
Ohne Schmäh: Heute habe ich die Zukunft gesehen. In meinem Postfach lag - ohne Kommentar - das Dorf-Leitbild von Wilen, einer kleinen schweizerischen Gemeinde bei Wil, also ziemlich genau in der Mitte zwischen Bregenz und Zürich.
Gemeinde-Leitbilder gibt es ja viele, aber dieses ist etwas ganz besonderes. Auf Initiative des Gemeinderates haben Schülerinnen und Schüler mittels wertschätzender Befragung (Appreciative Inquiry, für die Insider) die Bewohnerinnen und Bewohner des Dorfes interviewt und im Rahmen von Workshops die Ergebnisse zu einem Wertekatalog sowie einem Leitbild verdichtet. Insgesamt lief der Prozess über zwei Jahre.

Neueste Daten des 3. Freiwilligensurveys in Deutschland wurden präsentiert
Seit 1999 werden in Deutschland alle 5 Jahre im Rahmen des Freiwilligensurveys die Engagementquote und die Rahmenbedingungen für freiwilliges Engagement untersucht. Vor kurzem wurden die ersten Ergebnisse der 3. Erhebungswelle präsentiert.
Die Ergebnisse zeigen einerseits eine konstante Engagementquote, andererseits eine höheres Engagementpotenzial. In Zahlen ausgedrückt engagieren sich in Deutschland rund 36% der Bevölkerung freiwillig. In etwa nochmal so viele (37%) sind dazu bereit sich zu engagieren, hier konnte im Vergleichszeitraum ein Anstieg um 11% beobachtet werden. Es herrscht also ein stark verbessertes Engagementklima, dies ist insbesondere durch eine breit getragene Engagementpolitik zu erklären.

Höchste Zeit für eine Protestaktion!!!
Montag früh um 9 Uhr starten die Verhandlungen, ob bzw. wie der Salzmann Hafen ausgebaut werden soll. Höchste Zeit für eine Protestaktion. Treffpunkt ist Montag, 22.2.2010, 8:30 Uhr am Rohrspitz.
Höchste Zeit hat sich bereits klar für ein Verhandlungsstopp ausgesprochen: wir wollen, dass das Naturschutzgebiet – wie es der Namen sagt – geschützt wird.
Eine Tiefgarage im Naturschutzgebiet ist ein Widerspruch in sich. Nach dem Motto „aus den Augen, aus dem Sinn“ sollen hier die Autos versteckt werden – wie sie ins Naturschutzgebiet gelangen wird erstmal ignoriert.

Erinnerung: Morgen Wahlauftaktparty Höchste Zeit!
Samstag, 20. 2. 2010
Foyer Pfarrzentrum Höchst
Beginn: 10:00 Uhr
Wahlauftakt
Sind Sie neugierig auf unser Programm? Sind Sie interessiert an einem anregenden Vormittag im Gespräch mit uns?
Sie haben Lust auf Musik von Elmar Schneider am Piano und Hubert Grabher am Bass?
Wir laden Sie herzlich auf unsere Wahl-Party ein und freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen.
Programm:
- Vorstellung der KandidatInnen
- Musik von Elmar Schneider (Piano) und Hubert Grabher (Bass)
- Kinderrahmenprogramm
Auf der Baustelle gibt es Weißwürste und Weizenbier!
Eintritt frei!

Schon gesehen? Unsere ersten Wahlplakate stehen!
Achtung Baustelle! Höchste Zeit für einen Umbau!
Unser Ziel ist es, Höchst umzubauen! Warum? Es gibt viele Baustellen in der Gemeinde, die in den nächsten Jahren angepackt werden müssen, z.B. der Neubau des Altersheims, das Sozialzentrum, der Umbau der Volksschule Unterdorf, die Zentrumsgestaltung, die Belebung des öffentlichen Raums, den Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen und vieles mehr. Dass diese Projekte umgesetzt werden müssen, ist uns allen klar.
Die Frage bleibt nur WIE? Wir fordern eine stärkere Einbindung der Höchster BürgerInnen. Wir alle leben hier und darum sollen auch wir alle bei der Gestaltung unseres Lebensraums mitreden können! Deshalb packen Sie mit uns an! Mit Ihrer Stimme machen sie den Umbau möglich!

Einladung zum Wahlauftakt
Samstag, 20. 2. 2010
Foyer Pfarrzentrum Höchst
Beginn: 10:00 Uhr
Wahlauftakt
Sind Sie neugierig auf unser Programm? Sind Sie interessiert an einem anregenden Vormittag im Gespräch mit uns?
Sie haben Lust auf Musik von Elmar Schneider am Piano und Hubert Grabher am Bass?
Wir laden Sie herzlich auf unsere Wahl-Party ein und freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen.
Programm:
- Vorstellung der KandidatInnen
- Musik von Elmar Schneider (Piano) und Hubert Grabher (Bass)
- Kinderrahmenprogramm
Auf der Baustelle gibt es Weißwürste und Weizenbier!
Eintritt frei!

"Höchste Zeit" für Politik mit Weitblick
Keine weiteren Planungen am Rohrspitz ohne echte Bürgerbeteiligung!
Die Vorgehensweise beim Projekt „Ausbau Salzmannhafen“ ist wieder ein Beispiel wie Demokratie NICHT funktioniert. Wir wundern uns über soviel politische Instinktlosigkeit der handelnden Akteure. Man muss sich seiner Wiederwahl schon sehr sicher sein, wenn man die Anliegen und Interessen der BürgerInnen einfach außer Acht lässt.

"Höchste Zeit" gegen einen Ausbau des Salzmann Hafens am Rohrspitz
Klein-Hotel, Restaurant, Tiefgarage für 220 Autos und eine Tiefgarage für 34 Bootsliegeplätze… Ist das die Definition eines Naturschutzgebietes? Und wo bleibt bei diesem sensiblen Projekt die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger?

Aushuhbdeponie wird nicht gebaut
Die Firma Brunner hat den Antrag auf eine Bewilligung der Aushubdeponie im Mittelwald zurückgezogen.
Die Aushubdeponie wird demnach nicht gebaut. Zuvor hat es vehemente Kritik an der Vorgehensweise des Bürgermeisters gegeben. Letzte Woche wurde die Behördenverhandlung wegen des fehlenden Einverständnisses der Grundeigentümer abgesagt.

Aushubdeponie in Höchst - Behördenverhandlung abgesagt
Die AnrainerInnen der geplanten Deponie wurden von den Behörden für heute 9.00 Uhr zur Behördenverhandlung im Höchster Gemeindeamt eingeladen: Sind auch sehr zahlreich, teilweise mit ihren Rechtsbeiständen, vor dem Höchster Gemeindeamt erschienen.
Verfahren wegen fehlender Einverständniserklärung abgesagt
Um 9.00 Uhr erklärte der Verhandlungsleiter, der Abteilungsvorstand der Abteilung Abfallwirtschaft des Landes, Dr. Harald Dreher, den Anwesenden, dass sie leider umsonst erschienen sind, weil die Verhandlung abgesagt ist.
Er könne die Verhandlung nicht durchführen, weil keine Einverständniserklärung der Grundeigentümer, der drei Gemeinden, vorliege. Wenn er das Verfahren abwickeln würde, käme das, einer Enteignung gleich.
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