Erlesene Weblogs aus Vorarlberg
Bild von Hoechste Zeit

Es geht ums Ganze!

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Nicht mehr lange bis zu den Gemeindevertretungswahlen 2010. Dabei geht es im sprichwörtlichen Sinne ums Ganze. 2005 haben uns elf (!) Stimmen zu einem zweiten Gemeindevorstand verholfen. Wir haben 2005 insgesamt 665 Stimmen erhalten, die uns prozentuell gesehen das beste Ergebnis von „Höchste Zeit“ seit Bestehen eingebracht hat. 

Dies gilt es zu übertreffen und das schaffen wir nur mit EURER UNTERSTÜTZUNG!


Wir haben bei dieser Wahl eine sehr gute Chance die absolute Mehrheit der ÖVP zu brechen und so zu einem demokratiepolitischen Wandel in Höchst beizutragen. Unterstützt uns bei der Mobilisierung von WählerInnen in eurem Umfeld, überzeugt Freunde und Bekannte. 

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In Funkhaus diskutierten heute die Vertreter der vier Parteien Dornbirns. Einstiegsthema war der Verkehr. Im Süden soll's einen Anschluss vom Wallenmahd über die Bleichestrasse zur Autobahn geben, da waren sich alle schnell einig, nicht mal die Grünen haben widersprochen. Der Schwerverkehr sollte doch auf die Schiene verlagert werden! Ein neuer Verkehrsweg am Rand des Naturschutzgebietes wird nicht nur die LKWs im Betriebsgebiet anziehen, sondern auch anderen Verkehr, der nicht über die Messekreuzung fahren will. Die Bewohner des Hatlerdorfs werden da kaum eine Entlastung spüren. Denn wer Strassen baut, erntet Verkehr.

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Bildung ist im 21. Jahrhundert ein zentraler Bestandteil der Stadtentwicklung. Dies wird leider noch nicht überall begriffen. Die Bildung der Zukunft findet in Zukunft außerhalb der üblichen Räume - sozusagen ohne die Mauern der Institutionen - statt.

Wir brauchen Zukunftsinvestionen,

welche die

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strange days, wenn die birnen schon im winter auf den dornbirner bäumen hängen. angebissen darauf hinweisend, wer diese UNSERE stadt für sein eigentum hält.

historisch gesehen gibt's da sogar parallelen: dornbirn war gemäss geschichtsschreibung das eigentum eines bauern. als referenz darf ich die alemannische wikipediaseite zitieren, die im eintrag zu „doarobiro“ folgendes schreibt:
Do Nammo Doarobiro leitat sich vo „Torrin Puirron“ aab, dor Asiedlig vom alemannischo Buur „Torro“ und heat üborhaupt nünt mit Biora zum tua, obwohl an Biorobomm mit a paar Biora uf-om Stadtwappo ist.zeitgemäss ist das wohl nicht, dass wir heute im 21. jahrhundert noch immer "eigentum" einer bauernpartei sind.

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Hohenems handelt.

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...mal angenommen, in zehn Jahren wären in fast allen Ländern Europas Parteien vom Zuschnitt der FPÖ, der Blocher-Partei, der Wilders-Partei oder der Lega Nord nicht nur an der Regierung, weil bei vorangegangenen Wahlen stimmenstärkste Gruppe geworden, sondern bestimmend, weil Kanzler/Ministerpräsidenten stellend. (Dass es eine SIE sein wird, nehmen wir dann doch nicht an...)
Würden dann alle aus der EU austreten? (Bei Blocher stellt sich die Frage nicht)
Dürfte niemand mehr einwandern?
Müssten alle Muslime das Land verlassen?
Würde die Genfer Flüchtlingskonvention außer Kraft gesetzt?
Gäbe es für Ausländer, auch eingebürgerte, keine Sozialleistungen mehr oder nur gekürzte?
Würde Schwangerschaftsabbruch europaweit wieder unter Strafe gestellt?

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Mit dem hüt-Widget könnt ihr einen kleinen Veranstaltungskalender auf eurer Website oder eurem Blog einbinden. Die Auswahl der Veranstaltungen - eigene oder alle - erfolgt nach regionalen oder thematischen Filtern, und richtet sich vor allem an Vereine und Blogger. Sie können mit dem hüt-Widget ganz einfach einen eigenen Veranstaltungskalender online stellen, ohne spezielles Know-how. Im Video erklärt euch Oliver in waschechtem vorarlbergischem Hochdütsch die Anwendung des Widgets.

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Wahlplakate sind von Natur aus Blick- und Kritikfang in einem. Erstens kommt man ihnen nicht aus, da an jeder 2. Ecke eines steht (als Mittäter verbeuge ich mich vor der werten Leser_innenschaft und bitte um Vergebung :-), und zweitens lässt das Format keine besonders intelligenten Texte zu.

Ausser dem allfälligen Konterfei - in Abhängigkeit der physischen Grundlagen mehr oder minder ästhetisch - braucht es die Verkürzung der Message, da in unserer schnellen Welt die Sicht- und Lesbarkeit auf motorisierte Verkehrsteilnehmer_innen abgestimmt werden muss.

Resultat: "Heimat für alle", "Lebensqualität sichern" und "Wir sind immer für Sie da" sagen alles und nichts. Was sollten sie auch sonst tun...

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Dombau.
Das einstige Kardinalswort "Wohnbau ist Dombau" gilt auch heute noch. Ein zufriedenstellendes Angebot an Wohnraum hält Bodenversiegelung und den Bodenverbrauch zurück. Er ist eine Sicherheit im Alter, bei Krankheit und Arbeitsplatzverlust.

Er wirkt einer Ver- und Überschuldung entgegen. Es erhöht sich die räumliche und berufliche Mobilität. Öffentlicher Wohnraum hilft Familien besser, die knappen Zeitressourcen zu organisieren.

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Das ÖVP-Ablenkungsmanöver von der überfälligen Vermögenssteuerdebatte ist gelungen. Zwar heißt das "Transferkonto" jetzt nicht mehr so, sondern "Transparenzdatenbank". Ändern tut das an der Intention gar nichts: sozialstaatliche Leistungen sollen zurückgefahren werden. Will heißen: den Gürtel enger schnallen sollen jene, die ohnehin nix überflüssiges zum Beissen haben.
Das ist im Hinblick darauf, dass über die Milliardenhilfen für Banken, die sich im Casino verzockt haben schon wieder der Mantel des Stillschweigens gebreitet wurde unerträglich.

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Für alle die es Interessiert: Anlässlich der Gemeinderatswahlen werden wir zwei Zeitungen publizieren. Die erste ist bereits in den Haushalten angekommen. Die Zweite folgt nächste Woche.

Zeitung Nr. 1 zum Nachlesen:  http://www.hoechste-zeit.at/hoechste-zeit/H%C3%B6chste%20Zeit_Zeitung%20...

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"Wir leben in Präfaschistischen Zeiten!" - sage nicht ich, sondern sagt Günther Rhomberg, seines Zeichens Präsident der Bregenzer Festspiele in der PRESSE:

Presse: Läuft das Theater in der Josefstadt gut? Um Franzobels „Moser“ gab es einen Wirbel. Wird das Stück den Abonnenten gefallen?
Rhomberg: Offenbar interessiert sich das Publikum für das Thema und die Zeit. „Jugend ohne Gott“ von Horváth hatte schlechte Kritiken und wird gestürmt. Die Josefstadt hat 20 Jahre keine Erstauf¬führungen und keine Auftragswerke gehabt. Ich finde das sehr gut, so ein Stück zu machen, in den präfaschistischen Zeiten, in denen wir leben.
Presse: Glauben Sie wirklich, dass wir in präfaschistischen Zeiten leben?

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Im Springer Verlag erscheint in diesen Tagen der Sammelband "Learning and Instruction in the Digital Age", zu dem ich in Koautorenschaft einen Artikel beigesteuert habe: "Case Study on Student Blogs in a Blended Learning Course".

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Heute waren Martina und ich wieder einmal mit dem GPS unterwegs, hat sich bei dem traumhaften Wetter ja angeboten.

Wir konnten drei tolle Caches heben und haben weiter an unserer Idee fuer unseren ersten eigenen Cache gefeilt - das wird was tolles, so viel kann ich jetzt schon sagen :-)

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Meine Anfrage zum FPÖ-Wahlkampf in der Stadtvertretung, Do 25.02.2010 (vom Tonbandmitschnitt abgeschrieben).

Hohe Stadtvertretung!

Ich habe ein Problem und eine Frage - und zwar geht es darum: Es ist inzwischen dunkel geworden und es wurde den Bregenzerinnen und Bregenzern letzte Woche über das Blättle mitgeteilt, dass es inzwischen in Bregenz ja so ist, dass man sich in der Nacht im Dunkeln nicht mehr auf die Straße trauen kann. Ich habe zwar vorhin hinaus geschaut, es sind noch Menschen unterwegs. Ich nehme an, das sind also die kriminellen, ausländischen Diebesbanden. Ich weiß nicht, warum die nicht sofort verhaftet werden.

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